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Die Treffen der LINKEN Karlsruhe sind offen für Interessierte. Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat treffen wir uns im Karlsruher LINKE-Büro in der Schützenstraße 46. Du kannst uns erreichen unter info@dielinke-ka.de .

Unser LINKES Regionalbüro in der Schützenstraße 46 in Karlsruhe ist jeden Dienstag und  Donnerstag von 11-16 Uhr für Dich da. Einfach anrufen unter 0721 – 35 48 93 42 oder vorbeischauen!

DIE LINKE ist solidarisch mit dem ver.di-Poststreik! 15 Prozent müssen her!

Aktuelles aus dem Kreisverband


Viel zu wenig Arbeitslose werden zu Fachkräften nachqualifiziert

Jessica Tatti, MdB

„Die Freude über den ‚robusten Arbeitsmarkt‘ bei der Regierung ist groß. Doch trotz hoher Arbeitslosenzahlen und einer Vielzahl offener Stellen kommen viel zu wenig Arbeitsuchende wieder ins Erwerbsleben. Die Untätigkeit der Ampel finde ich unerträglich", kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heute von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenzahlen. Tatti weiter:

„Die Bundesregierung kommt mit immer neuen Ankündigungen um die Ecke, wie sie die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften bedienen kann. Die Debatte versteift sich aber darauf, wie den Unternehmen möglichst billig und unkompliziert ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland zugeführt werden können. Die Bundesregierung verdrängt offenbar völlig, dass es immer noch sehr viele Arbeitslose gibt und sich immer noch viel zu viele Menschen in unfreiwilliger Teilzeit und prekären Beschäftigungen finden. Die Ampel setzt aufs falsche Pferd.

Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich wieder mehr in die Aus- und Weiterbildung arbeitsloser Menschen zu investieren. Aus Arbeitslosen müssen Fachkräfte werden. Der aktuelle Abwärtstrend bei den geförderten Maßnahmen ist besorgniserregend. Die Zahl der geförderten Personen sank in der Arbeitslosenversicherung um vier Prozent, bei den Jobcentern sogar um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Kürzungen im kommenden Jahr bei den Fördermitteln durch die Ampel sind absurd und weisen in die völlig falsche Richtung. So bleiben weiterhin Millionen von Menschen auf dem Abstellgleis. Die Arbeitslosenquote von 5,3 Prozent bedeutet, dass auch weiterhin über drei Millionen Menschen auf Unterstützung warten, um wieder in Arbeit zu kommen. Mehr geförderte Aus- und Weiterbildung gehören zwingend zu einer nachhaltigen Arbeitsmarktpolitik.“

Aktuelles aus dem Landesverband


Die Landesregierung versagt bei der Kinderbetreuung

Reduzierte Kita-Öffnungszeiten und erhöhter Betreuungsschlüssel sind die Konsequenz einer verfehlten Bildungspolitik im Land, kritisiert DIE LINKE. Baden-Württemberg. Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Der Personalmangel in den Kitas hat ein katastrophales Ausmaß angenommen. Seit Jahren weisen die Gewerkschaften… Weiterlesen


Rehabilitierung und Entschädigung für Betroffene des Radikalenerlasses

DIE LINKE fordert Ministerpräsident Kretschmann auf, die Rehabilitierung und Entschädigung von Berufsverbots-Betroffenen nicht weiter zu blockieren. Am Mittwoch, 8. Februar, trifft sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Baden-Württembergischen Betroffenen des Radikalenerlasses von 1972. Zu den Erwartungen der LINKEN an das Treffen… Weiterlesen

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Karlsruhe
Kreisgeschäftsstelle
Schützenstr. 46
76137 Karlsruhe

Telefon: 0721 – 35 48 93 42
Fax: 0721 – 35 48 93 96
info@dielinke-ka.de

Kommende Termine:

Jessica Tatti, MdB

Viel zu wenig Arbeitslose werden zu Fachkräften nachqualifiziert

„Die Freude über den ‚robusten Arbeitsmarkt‘ bei der Regierung ist groß. Doch trotz hoher Arbeitslosenzahlen und einer Vielzahl offener Stellen kommen viel zu wenig Arbeitsuchende wieder ins Erwerbsleben. Die Untätigkeit der Ampel finde ich unerträglich", kommentiert Jessica Tatti, arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die heute von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenzahlen. Tatti weiter:

„Die Bundesregierung kommt mit immer neuen Ankündigungen um die Ecke, wie sie die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften bedienen kann. Die Debatte versteift sich aber darauf, wie den Unternehmen möglichst billig und unkompliziert ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland zugeführt werden können. Die Bundesregierung verdrängt offenbar völlig, dass es immer noch sehr viele Arbeitslose gibt und sich immer noch viel zu viele Menschen in unfreiwilliger Teilzeit und prekären Beschäftigungen finden. Die Ampel setzt aufs falsche Pferd.

Wir fordern die Bundesregierung auf, endlich wieder mehr in die Aus- und Weiterbildung arbeitsloser Menschen zu investieren. Aus Arbeitslosen müssen Fachkräfte werden. Der aktuelle Abwärtstrend bei den geförderten Maßnahmen ist besorgniserregend. Die Zahl der geförderten Personen sank in der Arbeitslosenversicherung um vier Prozent, bei den Jobcentern sogar um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Kürzungen im kommenden Jahr bei den Fördermitteln durch die Ampel sind absurd und weisen in die völlig falsche Richtung. So bleiben weiterhin Millionen von Menschen auf dem Abstellgleis. Die Arbeitslosenquote von 5,3 Prozent bedeutet, dass auch weiterhin über drei Millionen Menschen auf Unterstützung warten, um wieder in Arbeit zu kommen. Mehr geförderte Aus- und Weiterbildung gehören zwingend zu einer nachhaltigen Arbeitsmarktpolitik.“

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