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Komm vorbei - werde aktiv!

Die Treffen der LINKEN Karlsruhe sind offen für Interessierte. Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat treffen wir uns im Karlsruher LINKE-Büro in der Schützenstraße 46. Du kannst uns erreichen unter info@dielinke-ka.de .

Unser LINKES Regionalbüro in der Schützenstraße 46 in Karlsruhe ist jeden Dienstag und  Donnerstag von 11-16 Uhr für Dich da. Einfach anrufen unter 0721 – 35 48 93 42 oder vorbeischauen!

DIE LINKE ist solidarisch mit dem ver.di-Poststreik! 15 Prozent müssen her!

Aktuelles aus dem Kreisverband


Arbeitskräfte-Einwanderung vereinfachen – gute Arbeit für alle schaffen

Gökay Akbulut, MdB

Zu den heute vom Kabinett verabschiedeten Plänen für erleichterte Arbeitskräfte-Einwanderung erklärt Gökay Akbulut, migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag:

„Es ist grundsätzlich zu begrüßen, wenn für Migrantinnen und Migranten, die in Deutschland arbeiten möchten, jene Hürden gesenkt werden, die sich für die Betroffenen als geradezu schikanös erwiesen haben. Insbesondere das derzeit notwendige Verfahren, bei dem die Gleichwertigkeit eines ausländischen Abschlusses mit einem Referenzberuf in Deutschland festgestellt wird, ist für die Betroffenen in der Praxis zeitraubend, frustrierend und mit hohen Kosten verbunden. Gleichwohl lässt das Eckpunktepapier viele Fragen unbeantwortet und wiederholt Versprechungen, etwa zur Beschleunigung von Berufsanerkennungen, die auch in der Vergangenheit nicht eingelöst wurden. Welche Bedeutung dem Anerkennungsverfahren zukommen soll, wenn es in Zukunft gar nicht mehr auf die Feststellung der Gleichwertigkeit ankommt, bleibt ein Rätsel.

Wichtig ist, dass auch bei der Erwerbseinwanderung menschenrechtliche Aspekte und die Interessen der Einwanderungswilligen im Vordergrund stehen. Eine einseitige Ausrichtung nach den Interessen der Wirtschaft oder kurzfristigen Bedürfnissen von Unternehmen, wie es die Ampel-Koalition anstrebt, lehnen wir ab. Notwendig ist zudem, dass eine erleichterte Erwerbsmigration einhergeht mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, um Lohndumping am Arbeitsmarkt zu verhindern. Das Ziel muss es sein, gute Arbeitsbedingungen für alle zu schaffen, die Tarifbindung zu stärken und prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu beseitigen.“

Aktuelles aus dem Landesverband


Die Landesregierung versagt bei der Kinderbetreuung

Reduzierte Kita-Öffnungszeiten und erhöhter Betreuungsschlüssel sind die Konsequenz einer verfehlten Bildungspolitik im Land, kritisiert DIE LINKE. Baden-Württemberg. Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Der Personalmangel in den Kitas hat ein katastrophales Ausmaß angenommen. Seit Jahren weisen die Gewerkschaften… Weiterlesen


Rehabilitierung und Entschädigung für Betroffene des Radikalenerlasses

DIE LINKE fordert Ministerpräsident Kretschmann auf, die Rehabilitierung und Entschädigung von Berufsverbots-Betroffenen nicht weiter zu blockieren. Am Mittwoch, 8. Februar, trifft sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Baden-Württembergischen Betroffenen des Radikalenerlasses von 1972. Zu den Erwartungen der LINKEN an das Treffen… Weiterlesen

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Karlsruhe
Kreisgeschäftsstelle
Schützenstr. 46
76137 Karlsruhe

Telefon: 0721 – 35 48 93 42
Fax: 0721 – 35 48 93 96
info@dielinke-ka.de

Kommende Termine:

Gökay Akbulut, MdB

Arbeitskräfte-Einwanderung vereinfachen – gute Arbeit für alle schaffen

Zu den heute vom Kabinett verabschiedeten Plänen für erleichterte Arbeitskräfte-Einwanderung erklärt Gökay Akbulut, migrationspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag:

„Es ist grundsätzlich zu begrüßen, wenn für Migrantinnen und Migranten, die in Deutschland arbeiten möchten, jene Hürden gesenkt werden, die sich für die Betroffenen als geradezu schikanös erwiesen haben. Insbesondere das derzeit notwendige Verfahren, bei dem die Gleichwertigkeit eines ausländischen Abschlusses mit einem Referenzberuf in Deutschland festgestellt wird, ist für die Betroffenen in der Praxis zeitraubend, frustrierend und mit hohen Kosten verbunden. Gleichwohl lässt das Eckpunktepapier viele Fragen unbeantwortet und wiederholt Versprechungen, etwa zur Beschleunigung von Berufsanerkennungen, die auch in der Vergangenheit nicht eingelöst wurden. Welche Bedeutung dem Anerkennungsverfahren zukommen soll, wenn es in Zukunft gar nicht mehr auf die Feststellung der Gleichwertigkeit ankommt, bleibt ein Rätsel.

Wichtig ist, dass auch bei der Erwerbseinwanderung menschenrechtliche Aspekte und die Interessen der Einwanderungswilligen im Vordergrund stehen. Eine einseitige Ausrichtung nach den Interessen der Wirtschaft oder kurzfristigen Bedürfnissen von Unternehmen, wie es die Ampel-Koalition anstrebt, lehnen wir ab. Notwendig ist zudem, dass eine erleichterte Erwerbsmigration einhergeht mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, um Lohndumping am Arbeitsmarkt zu verhindern. Das Ziel muss es sein, gute Arbeitsbedingungen für alle zu schaffen, die Tarifbindung zu stärken und prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu beseitigen.“

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