Wer Rentner*innen quält, wird nicht gewählt - Jung und Alt für eine gute Rente

Veranstaltung „Jung und Alt für eine gute Rente“ - 31. Januar 2026, 11:00 - 15:30 Uhr im DGB-Haus Karlsruhe, Ettlingerstr. 3A, 76137 Karlsruhe mit Livestream von 11 - 13 Uhr.

mit:

Maximilian Waclawczyk, Vorstandsbereich IG Metall

Sarah Vollath, Rentenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, MdB

Anne Zerr, MdB

Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin Die Linke zur Landtagswahl

Auch im Livestream von 11 - 13 Uhr kann die Veranstaltung gesehen werden: https://youtube.com/live/1pVRW-qBrXc

Baden-Württemberg ist reich, aber bei vielen der zwei Millionen Rentner*innen reicht die Rente nicht zum Leben. Frauen bekommen durchschnittlich 949 € Rente, Männer 1.553 €. Die Gründe für niedrige Renten liegen auch in Baden-Württemberg. Hier verdienen Frauen immer noch weniger und haben mehr Minijobs, Teilzeit und Fristverträge. Die Kinderbetreuung reicht nicht aus und ist teuer. 

Die Linke fordert eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard wieder sichert und vor Armut schützt. Wir fordern Anhebung des Rentenniveaus auf 53 %, 1.400 € Mindestrente. Eine Erhöhung des Rentenalters lehnen wir ab.

Zur Finanzierung der Rente setzen Die Linke auf eine Solidarische Erwerbstätigenversicherung,  in der alle (auch Selbstständige, Beamte und Abgeordnete) Pflichtmitglieder sind. 

Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Landesarbeitsgemeinschaft LAG 60+links und Linkssolid Baden-Württemberg. 

Wer Rentner*innen quält, wird nicht gewählt