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Die Treffen der LINKEN Karlsruhe sind offen für Interessierte. Wegen der Pandemielage, finden die Treffen derzeit teilweise online und teilweise in Präsenz statt. Erkundige Dich gerne unter info@dielinke-ka.de nach den aktuellen Treffen.

Unser LINKES Regionalbüro in der Schützenstraße 46 in Karlsruhe ist Dienstags und  Donnerstags von 11-16 Uhr für Dich da. 

Einfach anrufen unter 0721 – 35 48 93 42 oder vorbeischauen!

Aktuelles aus dem Kreisverband


Vonovia-Wohnungen zurück in die öffentliche Hand

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher

Der Immobilienkonzern Vonovia kündigt an, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen. DIE LINKE sieht darin eine Chance für den Rückgewinn von Wohnungsbeständen in die öffentliche Hand.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Die Landesregierung muss sofort prüfen, wie viele der betroffenen Wohnungen und Mietshäuser in Baden-Württemberg liegen und gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen Pläne zum Kauf der Wohnungen vorlegen. Die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Wohnungen müssen geschützt werden. Die Landesregierung muss verhindern, dass der nächste Immobilienspekulant die Wohnungen aufkauft. Das Land muss die Ankündigung des größten Immobilienkonzerns als Chance nutzen, den gemeinwohlorientierten Wohnungsbestand in Baden-Württemberg zu erhöhen.“

Pantisano weiter: „Nahezu alle der einst 21.000 landeseigenen LBBW-Wohnungen gehören mittlerweile Vonovia. Es ist kein Geheimnis, dass die Wohnqualität seit der Übernahme vor rund 10 Jahren massiv gelitten hat und die Mietkosten gestiegen sind. Vonovia trickst und betrügt wo es nur geht. Aus unserer Zusammenarbeit mit Mieter*inneninitiativen wissen wir, dass keine einzige Nebenkostenabrechnung bei Vonovia stimmt. Und jetzt besitzt Vonovia auch noch trotz Rekordgewinnen in der anhaltenden Teuerungskrise die Dreistigkeit, die Mietpreise weiter zu steigern. Die Ankündigung, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen, um die Profite weiter zu steigern, zeigt aufs Neue: Vonovia ist kein Vermieter, sondern agiert alleine im Interesse der Finanzanleger. Es ist höchste Zeit, dass sämtliche Wohnungen von Vonovia zurück in die öffentliche Hand kommen.“

Aktuelles von unserer Fraktion im Karlsruher Gemeinderat


Vonovia-Wohnungen zurück in die öffentliche Hand

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher

Der Immobilienkonzern Vonovia kündigt an, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen. DIE LINKE sieht darin eine Chance für den Rückgewinn von Wohnungsbeständen in die öffentliche Hand.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Die Landesregierung muss sofort prüfen, wie viele der betroffenen Wohnungen und Mietshäuser in Baden-Württemberg liegen und gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen Pläne zum Kauf der Wohnungen vorlegen. Die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Wohnungen müssen geschützt werden. Die Landesregierung muss verhindern, dass der nächste Immobilienspekulant die Wohnungen aufkauft. Das Land muss die Ankündigung des größten Immobilienkonzerns als Chance nutzen, den gemeinwohlorientierten Wohnungsbestand in Baden-Württemberg zu erhöhen.“

Pantisano weiter: „Nahezu alle der einst 21.000 landeseigenen LBBW-Wohnungen gehören mittlerweile Vonovia. Es ist kein Geheimnis, dass die Wohnqualität seit der Übernahme vor rund 10 Jahren massiv gelitten hat und die Mietkosten gestiegen sind. Vonovia trickst und betrügt wo es nur geht. Aus unserer Zusammenarbeit mit Mieter*inneninitiativen wissen wir, dass keine einzige Nebenkostenabrechnung bei Vonovia stimmt. Und jetzt besitzt Vonovia auch noch trotz Rekordgewinnen in der anhaltenden Teuerungskrise die Dreistigkeit, die Mietpreise weiter zu steigern. Die Ankündigung, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen, um die Profite weiter zu steigern, zeigt aufs Neue: Vonovia ist kein Vermieter, sondern agiert alleine im Interesse der Finanzanleger. Es ist höchste Zeit, dass sämtliche Wohnungen von Vonovia zurück in die öffentliche Hand kommen.“

Aktuelles aus dem Landesverband


Klimaschutz braucht Taten: DIE LINKE. Baden-Württemberg fordert ein landesweites 365-Euro-Ticket für alle

Die Landesregierung stellt ein neues Klimaschutzgesetz mit ambitionierten Zielen vor. Die Regierung spricht vom „modernsten und fortschrittlichsten Klimaschutzgesetz“, doch tatsächlich hängt Baden-Württemberg in klimapolitisch relevanten Bereichen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien und dem öffentlichen Nahverkehr auch nach 11 Jahren… Weiterlesen


Abschiebungen stoppen! Baden-Württemberg muss Vorgriffsregelung für Chancenaufenthaltsrecht erlassen

DIE LINKE fordert eine Vorgriffsregelung für das Chancenaufenthaltsrecht und schließt sich damit der Forderung des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Seebrücke an. Das Chancenaufenthaltsrecht, das die Bundesregierung am 7. September vorstellte, soll Geflüchteten mit festem Arbeitsverhältnis ein Bleiberecht sichern. Bisher ist das Gesetz noch… Weiterlesen

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Karlsruhe
Kreisgeschäftsstelle
Schützenstr. 46
76137 Karlsruhe

Telefon: 0721 – 35 48 93 42
Fax: 0721 – 35 48 93 96
info@dielinke-ka.de

Kommende Termine:

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher

Vonovia-Wohnungen zurück in die öffentliche Hand

Der Immobilienkonzern Vonovia kündigt an, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen. DIE LINKE sieht darin eine Chance für den Rückgewinn von Wohnungsbeständen in die öffentliche Hand.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Die Landesregierung muss sofort prüfen, wie viele der betroffenen Wohnungen und Mietshäuser in Baden-Württemberg liegen und gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen Pläne zum Kauf der Wohnungen vorlegen. Die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Wohnungen müssen geschützt werden. Die Landesregierung muss verhindern, dass der nächste Immobilienspekulant die Wohnungen aufkauft. Das Land muss die Ankündigung des größten Immobilienkonzerns als Chance nutzen, den gemeinwohlorientierten Wohnungsbestand in Baden-Württemberg zu erhöhen.“

Pantisano weiter: „Nahezu alle der einst 21.000 landeseigenen LBBW-Wohnungen gehören mittlerweile Vonovia. Es ist kein Geheimnis, dass die Wohnqualität seit der Übernahme vor rund 10 Jahren massiv gelitten hat und die Mietkosten gestiegen sind. Vonovia trickst und betrügt wo es nur geht. Aus unserer Zusammenarbeit mit Mieter*inneninitiativen wissen wir, dass keine einzige Nebenkostenabrechnung bei Vonovia stimmt. Und jetzt besitzt Vonovia auch noch trotz Rekordgewinnen in der anhaltenden Teuerungskrise die Dreistigkeit, die Mietpreise weiter zu steigern. Die Ankündigung, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen, um die Profite weiter zu steigern, zeigt aufs Neue: Vonovia ist kein Vermieter, sondern agiert alleine im Interesse der Finanzanleger. Es ist höchste Zeit, dass sämtliche Wohnungen von Vonovia zurück in die öffentliche Hand kommen.“

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