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Die Treffen der LINKEN Karlsruhe sind offen für Interessierte. Wegen der Pandemielage, finden die Treffen derzeit teilweise online und teilweise in Präsenz statt. Erkundige Dich gerne unter info@dielinke-ka.de nach den aktuellen Treffen.

Unser LINKES Regionalbüro in der Schützenstraße 46 in Karlsruhe ist Dienstag,  Donnerstag und Freitag von 11-16 Uhr für Dich da. 

Einfach anrufen unter 0721 – 35 48 93 42 oder vorbeischauen!

Aktuelles aus dem Kreisverband


Armut in Baden-Württemberg auf Höchststand: Schlechtes Zeugnis für die Landesregierung.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher
Fionn Grosse, Fionn Große, Fionn-Gorilla, Foto, Fotos, Gesicht, Konstanz, Luigi Pantisano, Mensch, Oberbürgermeister, Portrait

Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband ist die Armutsquote in Baden-Württemberg auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren. Ein schlechtes Zeugnis für die grün-geführte Landesregierung, findet DIE LINKE Baden-Württemberg. Sie fordert gezielte Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Entlastungen für Menschen mit niedrigen Einkommen.

Luigi Pantisano, stellvertretender Landessprecher, sagt dazu: „Ein Landtag ohne DIE LINKE ist ein Landtag ohne soziale Stimme. In den letzten Wochen haben sich bundesweite viele Menschen unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen zu Wort gemeldet und eindrücklich berichtet wie schwer ein Leben in Deutschland ist. Eine Mutter berichtet, dass sie aufgrund steigender Preise auf Obst verzichten muss. Eine Butter kostet nahezu 3 Euro. Die Situation wird sich bis zum Herbst noch weiter verschärfen. Die Landesregierung steht in der Pflicht zu handeln und armutsgefährdete Menschen nicht im Stich zu lassen. Wir fordern zur Entlastung von Familien die Abschaffung von Kitagebühren und günstigere Preise im Nahverkehr. Zusätzlich braucht es eine Entlastung bei den immer weiter steigenden Energiepreisen."

Sahra Mirow, Landessprecherin, ergänzt: „Die Landesregierung reagiert stattdessen mit kompletter Ignoranz auf die wachsende Armut im Land. Mittlerweile leben 1,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg in Armut. Diese Menschen haben weniger als 1.220 Euro im Monat. Davon kann man sich weder in Heidelberg, noch in Stuttgart oder Freiburg die Miete leisten. Arme Menschen werden sich selbst überlassen. Während die Tafeln den Andrang nicht mehr stemmen können, wollte die Landesregierung Familien im Hartz-IV-Bezug nach der Einführung des 9-Euro-Tickets sogar zur Kasse bitten. Wenn ab 1. Juli die kostenfreien Corona-Tests wegfallen, sind es auch wieder die Menschen mit niedrigen Einkommen, die im Stich gelassen werden. Die Landesregierung muss hier handeln, und den Eigenanteil von 3 Euro übernehmen.“

Aktuelles von unserer Fraktion im Karlsruher Gemeinderat


Armut in Baden-Württemberg auf Höchststand: Schlechtes Zeugnis für die Landesregierung.

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher
Fionn Grosse, Fionn Große, Fionn-Gorilla, Foto, Fotos, Gesicht, Konstanz, Luigi Pantisano, Mensch, Oberbürgermeister, Portrait

Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband ist die Armutsquote in Baden-Württemberg auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren. Ein schlechtes Zeugnis für die grün-geführte Landesregierung, findet DIE LINKE Baden-Württemberg. Sie fordert gezielte Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Entlastungen für Menschen mit niedrigen Einkommen.

Luigi Pantisano, stellvertretender Landessprecher, sagt dazu: „Ein Landtag ohne DIE LINKE ist ein Landtag ohne soziale Stimme. In den letzten Wochen haben sich bundesweite viele Menschen unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen zu Wort gemeldet und eindrücklich berichtet wie schwer ein Leben in Deutschland ist. Eine Mutter berichtet, dass sie aufgrund steigender Preise auf Obst verzichten muss. Eine Butter kostet nahezu 3 Euro. Die Situation wird sich bis zum Herbst noch weiter verschärfen. Die Landesregierung steht in der Pflicht zu handeln und armutsgefährdete Menschen nicht im Stich zu lassen. Wir fordern zur Entlastung von Familien die Abschaffung von Kitagebühren und günstigere Preise im Nahverkehr. Zusätzlich braucht es eine Entlastung bei den immer weiter steigenden Energiepreisen."

Sahra Mirow, Landessprecherin, ergänzt: „Die Landesregierung reagiert stattdessen mit kompletter Ignoranz auf die wachsende Armut im Land. Mittlerweile leben 1,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg in Armut. Diese Menschen haben weniger als 1.220 Euro im Monat. Davon kann man sich weder in Heidelberg, noch in Stuttgart oder Freiburg die Miete leisten. Arme Menschen werden sich selbst überlassen. Während die Tafeln den Andrang nicht mehr stemmen können, wollte die Landesregierung Familien im Hartz-IV-Bezug nach der Einführung des 9-Euro-Tickets sogar zur Kasse bitten. Wenn ab 1. Juli die kostenfreien Corona-Tests wegfallen, sind es auch wieder die Menschen mit niedrigen Einkommen, die im Stich gelassen werden. Die Landesregierung muss hier handeln, und den Eigenanteil von 3 Euro übernehmen.“

Aktuelles aus dem Landesverband


Vonovia-Wohnungen zurück in die öffentliche Hand

Der Immobilienkonzern Vonovia kündigt an, Wohnungen im Wert von 13 Milliarden Euro zu verkaufen. DIE LINKE sieht darin eine Chance für den Rückgewinn von Wohnungsbeständen in die öffentliche Hand. Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Die Landesregierung muss sofort prüfen, wie viele der betroffenen... Weiterlesen


Landesregierung muss mehr gegen Teuerungen machen

Teuerungen führen zu enormen Kaufkraftverlusten. Besonders davon betroffen sind Menschen mit niedrigen Einkommen wie Alleinerziehende, Rentner*innen und Alleinstehende mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 2.000 Euro. DIE LINKE fordert ein weiteres Entlastungspaket, einen Energiepreisdeckel und gerechte Verteilung der Krisenlasten. Sie... Weiterlesen


Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Karlsruhe
Kreisgeschäftsstelle
Schützenstr. 46
76137 Karlsruhe

Telefon: 0721 – 35 48 93 42
Fax: 0721 – 35 48 93 96
info@dielinke-ka.de

Kommende Termine:

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher
Fionn Grosse, Fionn Große, Fionn-Gorilla, Foto, Fotos, Gesicht, Konstanz, Luigi Pantisano, Mensch, Oberbürgermeister, Portrait

Armut in Baden-Württemberg auf Höchststand: Schlechtes Zeugnis für die Landesregierung.

Laut Paritätischem Wohlfahrtsverband ist die Armutsquote in Baden-Württemberg auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren. Ein schlechtes Zeugnis für die grün-geführte Landesregierung, findet DIE LINKE Baden-Württemberg. Sie fordert gezielte Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Entlastungen für Menschen mit niedrigen Einkommen.

Luigi Pantisano, stellvertretender Landessprecher, sagt dazu: „Ein Landtag ohne DIE LINKE ist ein Landtag ohne soziale Stimme. In den letzten Wochen haben sich bundesweite viele Menschen unter dem Hashtag #IchBinArmutsbetroffen zu Wort gemeldet und eindrücklich berichtet wie schwer ein Leben in Deutschland ist. Eine Mutter berichtet, dass sie aufgrund steigender Preise auf Obst verzichten muss. Eine Butter kostet nahezu 3 Euro. Die Situation wird sich bis zum Herbst noch weiter verschärfen. Die Landesregierung steht in der Pflicht zu handeln und armutsgefährdete Menschen nicht im Stich zu lassen. Wir fordern zur Entlastung von Familien die Abschaffung von Kitagebühren und günstigere Preise im Nahverkehr. Zusätzlich braucht es eine Entlastung bei den immer weiter steigenden Energiepreisen."

Sahra Mirow, Landessprecherin, ergänzt: „Die Landesregierung reagiert stattdessen mit kompletter Ignoranz auf die wachsende Armut im Land. Mittlerweile leben 1,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg in Armut. Diese Menschen haben weniger als 1.220 Euro im Monat. Davon kann man sich weder in Heidelberg, noch in Stuttgart oder Freiburg die Miete leisten. Arme Menschen werden sich selbst überlassen. Während die Tafeln den Andrang nicht mehr stemmen können, wollte die Landesregierung Familien im Hartz-IV-Bezug nach der Einführung des 9-Euro-Tickets sogar zur Kasse bitten. Wenn ab 1. Juli die kostenfreien Corona-Tests wegfallen, sind es auch wieder die Menschen mit niedrigen Einkommen, die im Stich gelassen werden. Die Landesregierung muss hier handeln, und den Eigenanteil von 3 Euro übernehmen.“

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