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Komm vorbei - werde aktiv!

Die Treffen der LINKEN Karlsruhe sind offen für Interessierte. Wegen der Pandemielage, finden die Treffen derzeit teilweise online und teilweise in Präsenz statt. Erkundige Dich gerne unter info@dielinke-ka.de nach den aktuellen Treffen.

Unser LINKES Regionalbüro in der Schützenstraße 46 in Karlsruhe ist Dienstags und  Donnerstags von 11-16 Uhr für Dich da. 

Einfach anrufen unter 0721 – 35 48 93 42 oder vorbeischauen!

Aktuelles aus dem Kreisverband


Abschiebungen stoppen! Baden-Württemberg muss Vorgriffsregelung für Chancenaufenthaltsrecht erlassen

Sahra Mirow, Landessprecherin

DIE LINKE fordert eine Vorgriffsregelung für das Chancenaufenthaltsrecht und schließt sich damit der Forderung des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Seebrücke an. Das Chancenaufenthaltsrecht, das die Bundesregierung am 7. September vorstellte, soll Geflüchteten mit festem Arbeitsverhältnis ein Bleiberecht sichern. Bisher ist das Gesetz noch nicht in Kraft getreten. Am 15.9. droht nun einem Mann aus dem Hohenlohekreis die Abschiebung nach Sri Lanka.

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Es ist an Unmenschlichkeit nicht zu übertreffen, kurz vor Inkrafttreten des neuen Aufenthaltsrechts Menschen abzuschieben, die hier ihr Leben aufgebaut haben. Mit der neuen Gesetzgebung haben sie bald endlich auch eine sichere Bleibeperspektive. Drohende Abschiebungen müssen daher sofort ausgesetzt werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, ergänzt: „Das Agieren der grün-schwarze Landesregierung ist nicht nur herzlos, sondern auch rassistisch. Damit macht diese Landesregierung deutlich, dass die Rede von „gut integrierten Flüchtlingen“, die erwünscht sind, nur vorgeschoben ist. Es scheint dem Innenminister nur darum zu gehen, die Anzahl Schwarzer Geflüchteter so gering wie möglich zu halten."

Die Vorgriffsregelung soll die Personen vor Abschiebung schützen, die mit der neuen Regelung ein  Aufenthaltsrecht bekommen werden.

Aktuelles von unserer Fraktion im Karlsruher Gemeinderat


Abschiebungen stoppen! Baden-Württemberg muss Vorgriffsregelung für Chancenaufenthaltsrecht erlassen

Sahra Mirow, Landessprecherin

DIE LINKE fordert eine Vorgriffsregelung für das Chancenaufenthaltsrecht und schließt sich damit der Forderung des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Seebrücke an. Das Chancenaufenthaltsrecht, das die Bundesregierung am 7. September vorstellte, soll Geflüchteten mit festem Arbeitsverhältnis ein Bleiberecht sichern. Bisher ist das Gesetz noch nicht in Kraft getreten. Am 15.9. droht nun einem Mann aus dem Hohenlohekreis die Abschiebung nach Sri Lanka.

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Es ist an Unmenschlichkeit nicht zu übertreffen, kurz vor Inkrafttreten des neuen Aufenthaltsrechts Menschen abzuschieben, die hier ihr Leben aufgebaut haben. Mit der neuen Gesetzgebung haben sie bald endlich auch eine sichere Bleibeperspektive. Drohende Abschiebungen müssen daher sofort ausgesetzt werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, ergänzt: „Das Agieren der grün-schwarze Landesregierung ist nicht nur herzlos, sondern auch rassistisch. Damit macht diese Landesregierung deutlich, dass die Rede von „gut integrierten Flüchtlingen“, die erwünscht sind, nur vorgeschoben ist. Es scheint dem Innenminister nur darum zu gehen, die Anzahl Schwarzer Geflüchteter so gering wie möglich zu halten."

Die Vorgriffsregelung soll die Personen vor Abschiebung schützen, die mit der neuen Regelung ein  Aufenthaltsrecht bekommen werden.

Aktuelles aus dem Landesverband


Klimaschutz braucht Taten: DIE LINKE. Baden-Württemberg fordert ein landesweites 365-Euro-Ticket für alle

Die Landesregierung stellt ein neues Klimaschutzgesetz mit ambitionierten Zielen vor. Die Regierung spricht vom „modernsten und fortschrittlichsten Klimaschutzgesetz“, doch tatsächlich hängt Baden-Württemberg in klimapolitisch relevanten Bereichen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien und dem öffentlichen Nahverkehr auch nach 11 Jahren… Weiterlesen


Abschiebungen stoppen! Baden-Württemberg muss Vorgriffsregelung für Chancenaufenthaltsrecht erlassen

DIE LINKE fordert eine Vorgriffsregelung für das Chancenaufenthaltsrecht und schließt sich damit der Forderung des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Seebrücke an. Das Chancenaufenthaltsrecht, das die Bundesregierung am 7. September vorstellte, soll Geflüchteten mit festem Arbeitsverhältnis ein Bleiberecht sichern. Bisher ist das Gesetz noch… Weiterlesen

Kontakt

DIE LINKE. Kreisverband Karlsruhe
Kreisgeschäftsstelle
Schützenstr. 46
76137 Karlsruhe

Telefon: 0721 – 35 48 93 42
Fax: 0721 – 35 48 93 96
info@dielinke-ka.de

Kommende Termine:

Sahra Mirow, Landessprecherin

Abschiebungen stoppen! Baden-Württemberg muss Vorgriffsregelung für Chancenaufenthaltsrecht erlassen

DIE LINKE fordert eine Vorgriffsregelung für das Chancenaufenthaltsrecht und schließt sich damit der Forderung des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Seebrücke an. Das Chancenaufenthaltsrecht, das die Bundesregierung am 7. September vorstellte, soll Geflüchteten mit festem Arbeitsverhältnis ein Bleiberecht sichern. Bisher ist das Gesetz noch nicht in Kraft getreten. Am 15.9. droht nun einem Mann aus dem Hohenlohekreis die Abschiebung nach Sri Lanka.

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt: „Es ist an Unmenschlichkeit nicht zu übertreffen, kurz vor Inkrafttreten des neuen Aufenthaltsrechts Menschen abzuschieben, die hier ihr Leben aufgebaut haben. Mit der neuen Gesetzgebung haben sie bald endlich auch eine sichere Bleibeperspektive. Drohende Abschiebungen müssen daher sofort ausgesetzt werden.“

Luigi Pantisano, stellv. Landessprecher der LINKEN. Baden-Württemberg, ergänzt: „Das Agieren der grün-schwarze Landesregierung ist nicht nur herzlos, sondern auch rassistisch. Damit macht diese Landesregierung deutlich, dass die Rede von „gut integrierten Flüchtlingen“, die erwünscht sind, nur vorgeschoben ist. Es scheint dem Innenminister nur darum zu gehen, die Anzahl Schwarzer Geflüchteter so gering wie möglich zu halten."

Die Vorgriffsregelung soll die Personen vor Abschiebung schützen, die mit der neuen Regelung ein  Aufenthaltsrecht bekommen werden.

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